KOREANISCHE HANDAKUPUNKTUR

Die koreanische Handakupunktur ist eine neuartige Akupunkturmethode, die auf Grund ihrer Vorteile und schnellen Wirksamkeit in Asien und Amerika schon Millionen Anhänger gefunden hat. 1971 ist es dem korean. Prof. Tae-Woo-Yoo gelungen, sämtliche Akupunkturpunkte und Meridiane des menschlichen Körpers in der Hand wiederzufinden
Die Koreanische Handakupunktur zählt zu den Mikrosystemakupunkturformen. Diesen ordnet man beispielsweise auch die Ohrakupunktur, Schädelakupunktur und Mundakupunktur zu.
Die Hand ist natürlich ein idealer Behandlungsort, da sie jederzeit leicht erreichbar ist.
Es sind sehr schnelle Behandlungseffekte durch die in den Händen endenden Nerven der Organe („wenig Reiz mit große Wirkung“) nachzuweisen.
Für die klassische Nadelapplikation werden hauchdünne, kaum spürbare Stahlnadeln verwendet. Die Nadeln werden ca. 1-2 mm tief eingestochen und zwischen 20 bis 40 Minuten belassen.
Akupunktursitzungen können mehrmals pro Woche, je nach Akutizität eines Problems, abgehalten werden.

Diese Methode bietet eine weiter Möglichkeit, Beschwerdebilder, die nach der schulmedizinischen Diagnostik ohne Befund sind, zu klären und auch zu heilen.
Durch Stimulation der Akupunkturpunkte auf den Händen kann somit auf viele physiologische Funktionen des Körpers Einfluss genommen werden.

Akupunkturmethoden
Körperakupunktur
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Schädelakupunktur nach Yamamoto
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