SCENAR

(Self Controlled Energo Neuro Adaptive Regulation)

Während der SCENAR-Behandlung laufen biophysikalische und biochemische Regulationsvorgänge ab.
Sie spüren diese Vorgänge als Kribbeln.
In Ihrem Körper geschieht jedoch viel mehr:

Das SCENAR aktiviert durch elektrische Impulse die Selbstheilungskräfte, da es mit dem Körper in direkten Dialog tritt.
Art und Dauer der Therapie werden dabei vom Körper selbst gesteuert.

Zu jedem Zeitpunkt und an jeder Stelle werden die Therapieimpulse individuell dem Körper angepasst. Somit wird Einfluss auf das vegetative Nervensystem und damit auf die körpereigenen Anpassungs- und Regulationsvorgänge genommen. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und dem Körper wird ein Weg zur Selbstheilung aufgezeigt.

Was spürt man bei der SCENAR-Therapie:

Ein Gerät so groß wie eine Fernsehfernbedienung wird in verschiedenen Techniken über Ihren Körper geführt, dabei spüren Sie ein leichtes, angenehmes Kribbeln, jedoch keinen Schmerz. Das Kribbeln wird an verschiedenen Stellen stärker oder schwächer wahrgenommen.

Worin liegt der Unterschied zwischen SCENAR und anderen Therapien?

SCENAR unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Elektrotherapien.

Im Gegensatz zu TENS-Geräten ist jeder Impuls anders als der vorausgegangene Impuls, was den Körper daran hindert, sich an diese Impulse anzupassen. Der SCENAR-Impuls verfügt über eine hohe Amplitude und stimuliert so die C-Fasern, die ca. 85% aller Nerven des menschlichen Körpers darstellen. Das erklärt die rasche Wirkung der SCENAR-Therapie auf den gesamten Körper.

Was muss man noch über SCENAR wissen?

Bei der Behandlung von chronische Krankheiten kann es gelegentlich zu einer Erstverschlimmerung des Zustands kommen.

SCENAR-Anwendungsgebiete

Die SCENAR-Therapie kann bei akuten und chronischen Erkrankungen und in jedem Stadium einer Erkrankung eingesetzt werden. Zum Beispiel bei Störungen

  • des NERVENSYSTEMS (Entzündungen, Durchblutungsstörungen, Multiple Sklerose, Migräne, Erkrankungen des vegetativen Nervensystems, etc.)
  • des BEWEGUNGSAPPARATES (Weichteilverletzungen, Schmerzen der Gelenke, Bänder, Muskeln, der Wirbelsäule, etc.)
  • der ATEMWEGE (Asthma, Bronchitis, etc.)
  • des VERDAUUNGSTRAKTES (funktionelle Störungen, Schmerzen und Entzündungen, etc.)
  • des UROGENITALTRAKTES (Entzündungen, Fertilitätsstörungen, Reizblase, etc.)
  • der HAUT (Neurodermitis, Ekzeme, Narbenstörungen, etc.)
  • des HERZ-KREISLAUFSYSTEMS
  • der SINNESORGANE (Augenheilkunde, HNO-Erkrankungen)
  • der PSYCHE (Depressionen, Hyperaktivitäten, mentale Probleme, etc.)
  • des IMMUNSYSTEMS (Allergien, toxische Belastungen, etc.)
  • des STOFFWECHSELS und
  • des HORMONHAUSHALTS

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